TheSixtyone bringt abwechslung in dein Musikprogram. Es gibt verschiedene Kanäle (unter anderem auch ein Creative Commons Kanal) in welche man reinhören kann. Einfach den Browser in den Hintergrund schieben und man hat eine gute Auswahl an Musik. Bisher wurde es mir auf dieser Musikplattform selten langweilig. Ich habe sogar einige neue Interpreten Kennen gelernt (das gibt es dann meist am Sonntag Abend hier im Blog zu hören).
On thesixtyone, new artists make music and listeners decide what’s good. We’re nurturing a growing ecosystem where talented folks can sell songs and merchandise directly to their fans.
Von der Aufmache gefällt mir die Seite sehr gut. Vorallem die Albumcovers und Fotos der Interpreten welche im Hintergrund platziert werden. Zudem erhält man von den meisten Interpreten Zusatzinformationen wie Alben, Bandinformationen und die nächsten Konzerte.
Mein Tipp: Ansurfen und ein bisschen Ausprobieren ;)
Ah übrigens mir kann man auch Followen und meine Playlisten anhören.
We’re done with the tired old fontstacks of yesteryear. Enough with the limitations of the web, we won’t have it. It’s time to raise our standards. Here, you’ll find only the most well-made, free & open-source, @font-face ready fonts.
Alle Jahre wieder! Sven Väth spielt in Bern und dieses Jahr wird Bern als Tourabschluss hinhalten.
41 Clubs in 21 Ländern – darunter auch Bern! Nicht nur das, denn die Reithalle darf die ehrenvolle Schlussveranstaltung beherbergen von SVENs «The Sound Of The 10th Season Worldtour 2010».
Am 22. Mai 2010 in der Grossen Halle der Reitschule Bern. Wie auch schon in den vergangenen Jahren empfiehlt sich der Vorverkauf um eine Einlassgarantie zu erhalten zudem wird der Andrang wohl grösser sein, da es sich um den Tourabschluss handelt.
Heute gibt’s was grenzwertiges (jedenfalls wenn man zuviel hineininterpretiert). Ein verschnitt aus massiver Musik, Rauchpetarden und farbig inszeniertem Schauspiel.
Von der bildnerischen Machart ein absolut überzeugendes Stück Arbeit. Das Spiel mit der Schärfentiefe trägt viel zur Spannung und Stimmung bei. Gefilmt wurde das ganze scheinbar mit einer DSLR – einer Canon EOS 7D um genau zu sein. Jedoch finde ich darauf keine Hinweise mehr.
Da haben wir sie die üblichen Verdächtigen. Identifikation von links nach rechts: TI-30Xa Solar (aka der Öko-Rentner), TI-34 II (der treue Weggefährte) und HP 49g+ (der Terminator).
Der mittlere -der TI-43 II- ist mein treuer Rechenknecht und Bestreiter jeglicher mathematischen Hürden seit einigen Jahren. Er ist derjenige der mich immer auf meinem Lösungsweg begleitet hat. Er ist auch der, welcher heute erstmals an seine funkitonstechnische Grenze stiess. Dies aufgrund des Fehlenden SCI/ENG Modus für die Notation technischer und wissenschaftlicher Zahlen.
Ausgemottet hab ich danach den TI-30Xa Solar (links). Dieser schafft den Umgang mit der wissenschaftlichen oder technischen Zahlennotation ohne gröbere Probleme. Wieso der eigentliche Nachfolger des 30ers also der mittlere 34er den SCI/ENG Modus nicht mehr hat konnte ich nicht ausfindig machen.
Rechts hätten wir sozusagen den Rolls-Royce unter den Rechnern. Vollgrafisch, USB, Infrarot und sogar SDCard Steckplatz. Nachteil hier, die Funktionsvielfalt benötigt Einarbeitung auch kann man damit in UPN/RPN rechnen. (BTW: Ja ich kenne RPN und bin nach 1979 geboren, was einige Leute immer wieder in Erstaunen versetzt ;-) )
Ich werd mich wohl mit dem 34er durchschlagen. Mit welchem Rechner löst ihr eure Rechnungen?
Da schon nach mehr Schigeschichte gefragt wurde bringe ich das Video “Origins of Freestyle Skiing” auch noch.
Spätestens nach der Aussage: “A fall was only judged as a fall if the skiier came to a complete stop. Otherwise it was considered as a recovery – and great recoveries scored high!”, wirds interessant!
Das ganze natürlich (wie Rouge bereits angemerkt hat) ohne Helm und Rückenpanzer.
Und ganz gemäss Rouge gebe ich dem Typen bei 1:40 die Auszeichnung: Stilsicher!
Aus olympisch gegebenem Anlass gibt es hier eine Zusammenfassung der frühen Jahre der Schiakrobatik. Getreu nach dem Motto: “Fail, retry, fail harder” versuchte man da seine Tricks. Wirklich sehenswertes Video!
Mixtapes sind ja bekanntlich etwas aus dem letzten Jahrzehnt. Flyerwerbung ist auch eher angestaubt. Mixen wir Flyerwerbung mit einer MixCD kommt heraus der Flyer 2.0. Hab ich letztes Wochenende in die Hand gedrückt bekommen und gefällt mir doch sehr gut =)
Selbe Welle, selbe Stelle. Heute gibt es ein Stop Motion, welches aus ausgedruckten Einzelbildern zusammengeflickt ist. Das ding Hat *gefällt mir*-Charakter. Wie es gemacht ist findet man heute direkt im Video selbst.