YAY! Was bisher den New Yorkern vorenthalten war gibts jetzt neu auch in Zürich! Die Rede ist von den CreativeMornings. Diese monatlichen Morgenveranstaltungen haben ihren Ursprung in New York bei Tina ‘Swissmiss’ Roth Eisenberg.
Gestern morgen bekundete Ginetta über Twitter, dass die CreativeMornings auch in der Schweiz Durchgeführt werden, ich fragte nach ob es genaueres dazu gäbe und Tina antwortete mir. (Wann hab ich zum letzten mal erwähnt das Twitter irgendwie genial ist?)
Zurich/CreativeMornings
Für den ersten zürcher CreativeMorning wird die Messlatte hoch angesetzt, der Event findet in den Räumen von Google statt. Als Referenten werden Ario Jafarzadeh, User Experience Designer für Gmail und Steve Rogers, Director of User Experience EMEA.
Steve wird eine kurze Einführung halten, bevor Ario Einblicke in das gestern vorgestellte Gmail Feature Priority Inbox gewährt.
Die Registrierung für den CreativeMorning in Zürich startet am 6. September um 11:00 Uhr (Zürcher Lokalzeit) auf der webseite zurichcreativemornings.eventbrite.com. Ich gehe davon aus, dass man da relativ schnell sein muss um einen der 100 Plätze zu ergattern.
Neuste Infos über die CreativeMornings gibts auf dem Twitterstream twitter.com/Zurich_CM.
Weitere Informationen zum ganzen findet man bei Swissmiss unter dem Tag zurich/creativemornings
Über CreativeMornings
Bei CreativeMornings handelt es sich um eine monatliche Zusammenkunft. Jede Veranstaltung beinhaltet einen 20 minütigen Vortrag gefolgt von einer 20 minütigen Diskusionsrunde. Das Treffen beginnt um 08:30 Uhr und die Präsentationen starten jeweils um 09:00 Uhr. Nach 10:00 geht man dann Arbeiten. Die Veranstaltungen sind jeweils kostenlos.
Bilder der vergangenen Veranstaltungen in New York findet man auf Flickr, sowie die bisherigen Talks auf Vimeo.
Wie die Zeit vergeht! Vor genau einem Monat hat der Worldwide Photowalk 2010 stattgefunden. Die Idee einen weltweiten Photowalk Tag zu machen stammt aus der Feder von Scott Kelby der ja im Fotobereich eine ziemliche Koryphäe ist (was unter anderem von seinen Foto-Fachbüchern her rührt).
Jedenfalls hab ich nicht lange nachgedacht und mich für den Photowalk angemeldet. Schlussendlich waren wir etwa um die 20 Teilnehmer aus der ganzen Schweiz und zu einem Teil auch aus dem Rest der Welt die sich für einen gemütlichen Walk (und das anschliessende Fachsimpeln) trafen.
Während dem Fachsimpeln fanden wir heraus, dass ein Grossteil der Anwesenden entweder in der IT Branche arbeiten oder Physiker sind (das wären dann die Menschen die unter anderem nach dunkler Materie suchen ;-) ).
Frau Pictura hat ja schon den einen oder anderen Fotokurs angerissen. Am Samstag stand der erste Studiokurs auf dem Plan.
Zuerst gab es einen ausführlichen Theorieteil welcher das Blitzen mit den Studioblitzen sowie das Blitzen mit den Speedlights veranschaulichte. Ums Studiolicht kümmerte sich Barbara und um die kleinen härzigen Speedlights – also das Strobisten – kümmerte ich mich, da ich auch schon einigeBilder mit “leichtem” Material geschossen habe.
Danach machten sich die Teilnehmenden mit viel Elan daran Lichtsituationen zu bauen, Dosen und Verpackungen abzulichten, Portraits zu schiessen und vieles mehr.
Wie Landstreicher – Like a Hobo. So fühlt es sich fast an, wenn man fast 2 Wochen lang nie am selben Ort sein Lager (in unserem Falle das Zelt) aufschlägt. Die vergangene Norwegenreise war genial.
Der Apfelschuss von Wilhelm Tell wird wohl einigen bekannt sein. Roger Federer hat eigentlich weder mit Gessler noch mit einem Apfelschuss etwas zu tun. Mit viel Swissness schiesst er während einem Werbeshooting einem Anwesenden eine Sigg Flasche mit einem Tennisball vom Kopf. Ob die sache Viral geplant ist oder ein spontaner Einfall während dem Shooting ist nicht bekannt. Jedenfalls spielt Roger den modernday Wilhelm Tell.
Eine Kurzdokumentation über Shinya Kimura welcher seit 2006 unter dem Namen Chabott Engineering CustomBikes baut und vertreibt. Starke Motorräder, starke Bilder.
Wer weitere Bilder seiner Motorräder sehen möchte sollte sich mal die Webseite von Chabott Engineering genauer ansehen. Die Bikes von Shinya Kimura erinnern mich vom Stil her immer wieder an Steampunk. Bemerkenswert ist auch, dass Herr Kimura sogar seinen eigenen Blog führt und Pflegt. Sein blog ist in Japanisch und Englisch gehalten und bietet doch noch einige Einblicke in seine Werkstatt.