Also das wars jetzt mit #365

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Es ist schön ein Projekt oder eine Idee ĂĽber längere Zeit mit sich zu tragen, zu verfeinern und zur Gewohnheit werden zu lassen. 

Ebendies tat ich mit dem 365 Projekt. Das am 10.01.2012 das drei-hundert-fünf-und-sechzigste im Kasten war, wird erst im Nachinein bewusst, wenn man durch die Bilder blättert. Ab dem 11.01.2012 kein Bild mehr zu machen war und ist befreiend, obwohl irgendwie in den ersten Tagen etwas fehlte. Naja das waren die Entzugserscheinungen des sogenannten narzisstischen Egotrip (wie das jemand so schön nannte).

Es war schön, euch auch diesem Projektchen Tag fĂĽr Tag dabei zu haben und die RĂĽckmeldungen kamen manchmal aus ganz unerwarteten Richtungen. Danke, auch dass Ihr mich während diesem Jahr ab und an mal angesehen habt ;-). Es war auch schön zu sehen, dass einige Leute nach ihren Ferien irgendwann noch meine Bilder “Nachsehen mussten um en jour zu bleiben”.

Kreativität auf Knopfdruck?

Oh nein… wenn ich so ĂĽber meine Erfolge und Misserfolge schaue war das vorhaben jeden Tag ein Bild zu machen nichts einfaches. Ein vieleicht zwei mal hatte ich das GlĂĽck auf ein ‘One Shot’-Höhenflug zuhaben indem ich das Bild hatte wie ich es mir vorstellte. Oftmals war jedoch das Gegenteil der Fall. Im Extremfall benötigte ich jenseits von 100 Versuchen bis ich irgend etwas brauchbares hatte. Manchmal war eine Idee da, manchmal nicht. Und es sind noch einige Ideen da, die noch nicht umgesetzt wurden. Neben den Ideen war die Zeit auch nicht immer gleich vorhanden. Die Rule N° 1 die ich mir zu beginn gesteckt habe bis Mitternacht ein Bild zu machen wurde bald umgestossen und auf die Zeit zwischen Aufstehen und zu Bett gehen verlagert. Das man nicht jeden Tag noch den ganzen Fotoworkflow durchprĂĽgeln mag fĂĽhrte auch dazu, dass ich manchmal 2-3 Tage wartete bis die Bilder den weg von der Kamera auf den Computer und schlussendlich zu Flickr fanden. Ich habe mir die Regeln also nach und nach Zurechtgebogen.
Was ich gelernt habe ist, dass wenn sich die Kreativität nicht auf Knopfdruck aktivieren lässt, dass sich wenigstens eine Gewohnheit einstellt. Auch wenn sich diese teilweise mehr auf das Laden der Akkus und auf die Mahnende innere Stimme beschränkt die dir sagt “Du solltest noch ein Foto machen!”

Bist du froh es loszu sein?

Ja!

Wie geht es weiter?

Erstmal gar nicht. Jedenfalls nicht im Sinne des 365 Projektes das so viel Zeit in Anspruch nimmt. Nachdem ich am 10. Januar die Kamera beiseite gelegt hatte kam mir erst am Wochenende wieder die Lust mal wieder ein paar Bilder zu machen. Wenn es die Zeit erlaubt würde ich gern ein Projektchen anfangen, das nur ca. 52 Bilder beinhaltet. Das ist mir momentan aber zu viel Aufwand und überhaupt ich möchte/sollte/müsste wieder mehr schreiben und Geschichten erzählen, man sagt ich könne dies gut.

Webba feat. Steff la Cheffe – Churzschluss

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In case of emergency – Drill here

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Es gibt immer wieder Leute die sich in Situationen bringen welche, es erforden ihre Daten auf der Festplatte zeitnah zu vernichten. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die Polizei vor der Tür steht. Genau für diese Eventualitäten gibt es den Notfall Sticker welcher den Bohrpunkt markiert um die Festplatte im Notfall unbrauchbar zu machen.

Gefunden habe ich den Sticker auf dem Free Art and Technology Blog, wo es auch die Vorlage zum selber Drucken gibt. Gemacht in unter einer Stunde, wenn die Klebefolie vorhanden ist.

If need be, and you are in a hurry, you can drill through the marked spot with a 1/4″ drill bit. If you have a minute on your hands, you may want to consider drilling an 1/8″ pilot hole and following up with a larger 3/8″ hole. If you have a couple of minutes on your hand, you may want to drill multiple holes. Possible, alternate methods include sawing through the center of the sticker with a Sawzall or angle grinder.

[via Nerdcore]

2011 – Von Januar bis Dezember

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Januar

  • Das 365 Projekt erfolgreich begonnen
  • Das Red Button Concept (das es bei Light + Byte fĂĽr 500 Franken gibt) zusammen mit Michael gebaut
  • Aus der Kategorie coole Nebenprojekte : Outdoor-Cinema oder «Wie ĂĽberlebt ein Beamer bei Temperaturen unter Null»
  • Foto-10 besucht und vergessen darĂĽber zu bloggen…

Februar

März

  • Den Haarschnitt “Hipster Frank” in den Gassen von Fribourg auf den Kopf geschnitten bekommen.

April

Mai

Juni

  • Mal wieder im BĂĽhnengraben stehen fĂĽr Epicenter Media beim Stars Of Sounds 2011
  • Das WordPress Theme Plusquamperfekt wurde geboren
  • Mal wieder in einer Kletterwand rumgehangen
  • (irgendwie….) FĂĽrs vierte Semester Promoviert
  • Dronelab gebaut (7 Stunden löten und ca 2 “Multimeter Bugfixing”)
  • Aare Schwumm

Juli

August

September

Oktober

  • Militär (Stabante!?!) ansonsten Sendepause

November

Dezember

Fazit

Gutes Jahr :-)

Darkside Of The Lens

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Vielleicht ist es das Rauschen des Meeres, die Brandung oder die Wellen. Das kalte tosen des Wassers.

Die Gischt die obenauf schwimmt oder gar die Wellenfront die an die Felswand prallt. Eventuell ist es aber auch der starke irische Akzent des Erzählers oder die fulminanten Bilder die den Fotografen porträtieren.

Die Dunkelheit der See oder die Einfachheit in welcher die Surfer durch die Wellen gleiten.

Das alles könnte es sein, welche mir einen Schauer über den Rücken runterlaufen lässt, mit jedem mal wenn ich das Video schaue.

Zum ersten Mal habe ich das Video am der European Outdoor Film Tour gesehen und immer noch Fasziniert es mich.

Address Is Approximate

[via FlowingData]

Beim nächsten Ton ist es

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11.11.11 – 11:11:11 Uhr

Sorry, musste sein….

European Outdoor Film Tour

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Gut ich habe ja vorhin das Video von Sébastian verlinkt, kurze Zeit später fand ich auf Facebook einen Kommentar der Knipsografin mit dem Hinweis, dass der Film an der European Outdoor Film Tour gezeigt wird. Wenn ich so kurz schaue was da geboten wird an einem Abend muss ich da fast hin ;-)

Die EOFT tourt ab dem 2. Dezember quer durch die Schweiz. Am 3. Dezember ist die einzige AuffĂĽhrung in Bern und die Tickets kriegt man im Vorverkauf beim Transa oder direkt ĂĽber die Webseite des EOFT.

Awolnation – Sail

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Die Abteilung fĂĽr gute Musik am Wochenende (AFGMAW) empfiehlt:

I Believe I can Fly


Das Video hat in einem Tag schon ĂĽber 35’000 Hits zu verbuchen. Verdient wie ich finde! Gegeben ist eine Slackline, zwei Franzosen mit Fallschirmen und die wunderbare norwegische Landschaft beim Kjerag. Die Jungs machen was draus ;-)
Gefilmt hat das ganze Sebastien Montaz, welcher eine 40 minĂĽtige Dokumentation ĂĽber die ‘Frenchies’ fertig gestellt hat. Diese Dokumentation wird es bald auf seiner Webseite zu sehen geben.

Vorerst gibt es aber noch einen 14 minĂĽtigen Auschnitt zu sehen.
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