Demonstrationen sind meist ein perfekter aber oft auch gefährlicher Schauplatz für Fotografen ist sollte allen bewusst sein. Die Polizei sowie die Demonstranten unterscheiden nicht zwischen Freund oder Feind und so gerät man schnell zwischen die Fronten.
An diese Demonstration der Tamiltigers bin ich eher zufällig heran gelaufen und hatte gerade meine Ausrüstung dabei. Wieso also nicht ein zwei Fotos schiessen. Zwei Bilder von dieser Demonstration findest du in diesem Beitrag.
Ich Veröffentliche diese Bilder wertungsfrei. Ich Urteile hierbei nicht über die Gründe der Demonstration, Gut oder Böse, Berechtigt oder Unberechtigt. Ich äussere mich auch nicht über politische Werte. Die Bilder sollen für sich sprechen.
Diejenigen welche den Film EuroTrip kennen wird vermutlich beim Lesen des Buchtitels ein Grinsen über das Gesicht huschen. Ja den Reiseführer Verlag Frommer’s gibt es wirklich!
Die Gründe ein stets Handtuch bei sich zu tragen sind vielfältig. Dies liegt nicht nur an den momentan vorherrschenden Temperaturen. Wer sich fragt, wieso heute auffällig viele Leute plötzlich mit einem Handtuch durch die Gegend stolzierten, findet auf der deutschen Seite des International Towel Days seine Antwort.
Ein Handtuch ist so ungefähr das Nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann. Einmal ist es von großem praktischem Wert – man kann sich zum Wärmen darin einwickeln, wenn man über die kalten Monde von Jaglan Beta hüpft; man kann an den leuchtenden Marmorsandstränden von Santraginus V darauf liegen, wenn man die berauschenden Dämpfe des Meeres einatmet; man kann unter den so rot glühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon darunter schlafen; man kann es als Segel an einem Minifloß verwenden, wenn man den trägen, bedächtig strömenden Moth-Fluss hinuntersegelt, und nass ist es eine ausgezeichnete Nahkampfwaffe; man kann es sich vors Gesicht binden, um sich gegen schädliche Gase zu schützen oder dem Blick des Gefräßigen Plapperkäfers von Traal zu entgehen (ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh, es nimmt an, wenn du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen – bescheuert wie eine Bürste, aber sehr, sehr gefräßig); bei Gefahr kann man sein Handtuch als Notsignal schwenken und sich natürlich damit abtrocknen, wenn es dann noch sauber genug ist.
Was jedoch noch wichtiger ist: ein Handtuch hat einen immensen psychologischen Wert. Wenn zum Beispiel ein Strag (Strag = Nicht-Anhalter) dahinter kommt, dass ein Anhalter sein Handtuch bei sich hat, wird er autoniatisch annehmen, er besäße auch Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompass, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug usw, usw. Und der Strag wird dann dem Anhalter diese oder ein Dutzend andere Dinge bereitwilligst leihen, die der Anhalter zufällig gerade “verloren” hat. Der Strag denkt natürlich, dass ein Mann, der kreuz und quer durch die Galaxis trampt, ein hartes Leben führt, in die dreckigsten Winkel kommt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich schließlich an sein Ziel durchschlägt und trotzdem noch weiß, wo sein Handtuch ist, eben ein Mann sein muss, auf den man sich verlassen kann. Quelle: Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis
Ich war in der Tat erstaunt, dass einige Kollegen von mir auch an diesen Tag gedacht haben und er meine anfängliche Skepsis sogar mit einem Fotobeweis aufgelöst hat.
Und wer heute immer noch auf der Suche nach Antworten zum Leben, dem Universum und allem ist, der soll sich doch einmal das Resultat bei Google oder WolframAlpha anschauen.
Am vergangenen Wochenende machte ich mich auf den Weg ins abgelegene Sumiswald. Nicht etwa um mich der blühenden Natur und der ländlichen Idylle zu erfreuen, sondern um wieder einmal Konzertbilder zu schiessen.
In Sumiswald fand die dritte Ausgabe des kleinen aber feinen Metal Festivals Break the Silence statt. Einige Impressionen findet man hier in diesem Beitrag. Den anderen Teil der Bilder an welchen wir zu dritt gearbeitet haben sind in der Galerie auf der Break the Silence Seite aufgeschaltet.
In Vino Veritas – Im Wein liegt die Wahrheit. Da ich angesprochen wurde mehr Bildmaterial hier zu veröffentlichen habe ich eine Bildserie ausgegraben welche ich eigentlich schon mal zeigen wollte, jedoch die Zeit nicht gefunden hatte diese Hochzuladen. Die Serie ist mit dem 50mm f/1.4 Nikor geschossen.
Es wurde bereits viel über den “Google-Killer” Wolfram|Alpha berichtet und bald ist es also soweit. Am Freitag, dem 15. Mai um 19:00 Uhr CDT (UTC-5) starten die Vorbereitungen für den Go-Live der Suchmaschine. Umgerechnet auf unsere Zeitzone bedeutet das, das der Go-Live Termin etwa am Samstag um 02:00 in der früh ist. (Weiter zum Countdown)
Da Kollege Lehmann momentan gerade beruflich in Berlin unterwegs ist (und er mir das natürlich auf die Nase binden musste) bekam er sich in meinem Retour-Mail einige Tipps für Berlin von mir.
Als Tipp von mir bekam er unter anderem die Galerie Camera Work. Diese für einen Touristen eher gut versteckte Galerie überzeugt durch eine enorm inspirierende Ausstellung. Die Galerie ist ein Platz der zum Verweilen einlädt. Obwohl sie nicht enorm gross ist überzeugt sie mit einem ganz eigenen Charme.
Im Gästebuch welches in der Galerie aufliegt finden sich Einträge von Besuchern aus der ganzen Welt. Wer in Berlin unterwegs ist und Zeit hat sollte in der Gallerie vorbeischauen.