Wirbelstürme und so

Ich habe die Neuigkeiten aus der Welt nur sporadisch über die allabendlichen Ausgaben des London Evening Standard mitverfolgt.
Christoph Simon, welcher derzeit gerade in den Staaten ist schildert ab und an in Blogbeiträgen wie es in Manhattan derzeit so aussieht. Lesepflicht ;)

Spaziergang.
In den wenigen offenen Läden tappen die Leute im Dunkeln, suchen mit Taschenlampen nach Pasta und Tomatensauce.
Der Mann an der Kasse packt die Sachen ein und addiert aufs Geratewohl: “Five, six, eight, eleven Dollars. Have a nice day.”

Dritter Tag ohne Strom in Lower Manhattan.

Wie Tausende andere ohne Strom, Telefon, Internet und Warmwasser passiere ich die Grenze an der 40. Strasse, die Middle Age Manhattan von der funktionierenden Welt trennt.
Beleuchtete Supermarkets! Ampel-geregelter Strassenverkehr!
Cafes, die Filialen der Chase-Manhattan Bank, der Port Authority Bus Terminal – alle Orte sind überschwemmt mit Leuten aus Lower Manhattan, die Batterien von Cellphones und Computern aufladen.

Andere hatten für den Abend des Sturms vorgesorgt :