Kurzkritik: Heimatland

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Zehn Regisseure porträtieren den Untergang der kleinen Schweiz. Mit viel Einfühlungsvermögen werden verschiedene Geschichten erzählt und ineinander verflechtet. Die Sprachbrücke zwischen der Frankofonen und der Deutschschweiz wurde in den Dialogen wunderbar eingearbeitet.

Der Film stellt die idyllische Schweiz auf den Kopf und macht uns zu Flüchtlingen einer Naturkatastrophe. Wie die Eidgenossen reagieren, ist unterschiedlich, dies gibt einen Blick hinter die porträtierten Menschen und Milieus und regt zum Denken an.

Grosses Schweizer Kino, das über die Sprachgrenzen und Denkgrenzen herausgeht. Absolut empfehlenswert!

Bildquelle: Webseite Heimatland

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