How-To : Hände trocknen

Einer der TED Talks, welchen man gesehen haben muss. In “How to use a paper towel” geht Joe Smith darauf ein, wie man mittels Papierservietten die Hände trocknet.

Klingt klingt trivial, jedoch habe ich seither nie mehr als ein Papiertuch zum trocknen der Hände verwendet.

Justin Faust – Le Coup De Foudre Mixtape

Dienstagbendmusik, ich wünsche einen schönen Feierabend.

DigitalEvent 2012

image

Wie schon im 2011 nahm ich am DigitalEvent in der Trafohalle Baden teil. Ich habe in diesem Jahr alle Hauptvorträge gesehen und war begeistert über die guten Speaker (weniger über die Technischen Probleme, welche nach dem 3. Vortrag doch eher peinlich waren). Der Termin für das nächste Jahr ist der 30. November 2013 Event wird wieder in den Kalender eingetragen.

Charles Michel

Der Filmer Charles Michel sprach in seinem Vortrag über die Unterschiede und den Gemeinsamkeiten zwischen einer filmischen und einer fotografischen Momentaufnahme.

Weiter erzähle Charles auch noch von seinen Erfahrungen die er mit der Sony X99 SLT (Single Lens Translucent) gemacht hat. Auch sehr interessant war die Erklärung der aufgeriggten Kamera mit Follow-Focus, Matebox und was alles sonst noch dazugehört.

Klaus Echle

Unter dem Vortragsnamen Hänsel und Gretel habe ich bei weitem nicht erwartet was Klaus Echle in seinem Vortrag zeigte.

Über seinen Beruf als Förster fand er wieder zur Tierfotografie. Zuerst zeigte er verschiedenste Bilder von Fledermäusen. Weiter ging es mit Bildern von Wildkatzen die er in Zusammenarbeit mit der Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg erstellt hat. Zum Schluss, zündete Klaus noch das Schlussfeuerwerk mit den Bildern von Sophie – der Füchsin die Ihn während einigen Monaten begleitet hat.

Man merkte schnell, dass Klaus eine grosse emotionale Bindung zu Sophie hatte. Dieses Gefühl wird auch in seinen Bildern deutlich. Naturfotografie der Spitzenklasse!

Wer den Vortrag nicht gesehen hat, dem sei ein Besuch auf der Webseite von Klaus wärmstens ans Herz gelegt.

Hannes Schmid

Die Geschichte von Hannes Schmid klingt unglaublich. Während seiner Reisen schickte er seine Filmrollen per Post nach hause, und erhielt die Rückmeldungen via Post.

Die einen sind ein bisschen Dunkel

oder

Es hat 2-3 gute Bilder dabei!

Hannes Schmid ist sozusagen der Familienbuchführer der Rockstars. Während 10 Jahren hat er für die Tabakindustrie den Malboro Mann Inszeniert und mit riesigen Budgets teilweise das unmögliche Möglich gemacht. Als er dann sozusagen über Nacht zum Fashion Fotografen erkoren wurde hatte er viele Aufträge von Namhaften der Fashion-Industrie wie z.B. Cosmopolitan, Vogue, Elle.

Hannes ist ein Visionär, und darum waren seine Bilder so beliebt, weil er eine schier unendliche Quelle an Ideen und ungewöhnlichen Inszenierungen hat.

Auch bei Hannes Schmid ist der Besuch der Webseite sehr empfehlenswert.

Dionys Moser

Der Name Dionys Moser war mir von den oft gepriesenen Fotoreisen bekannt. In seinem Vortrag führte er den sehr vollen Kinosaal durch verschiedene seiner Reisen. Seine Bilder sind sehr Ausdrucksstark und er weiss aufgrund seiner Erfahrung wo man hinreisen muss um gute Motive zu finden.

Garry Knight

Garry Knight ist durch und durch ein Photojournalist, welcher sich gemäss seiner eigenen Aussage nicht gerne in eine Schublade stecken lässt. Er sprach über verschiedene Projekte wie zum Beispiel seiner Arbeit im Irak oder Ex-Jugoslawien. Mit viel Herzblut erzählte er kleine Episoden aus dem Irak wie er zum Beispiel den US Militärs über das Satelitentelefon das er von NewsWeek erhalten hat Anrufe nach hause ermöglichte.

Er und auch die Vorredner machten eines sehr deutlich. Als Fotograf muss man sich ein bisschen Anpassen um in die “Familie” aufgenommen zu werden und sich in die Gruppen einzubetten um nicht als Fremdkörper zu wirken. Jedoch erzählte Garry Knight auch darüber, dass man meistens ein Aussenseiter ist und sich durch die Tätigkeit als Fotograf auch als solcher zu erkennen gibt.

“Around 2m height and white hair, i can’t work in Asia and pretend i’m invisible. I’m an outsider — and i love being an outsider.”

Installing UNRAR on RaspberryPi

I had some trouble until i finally managed to install unrar on my RaspberryPi. After some digging around in the internet I found a Thread on the RaspberryPi Forum which lead me the way to easily install UNRAR on the little Raspi running on RaspBian

There is the possibility to use the old Free-Version of unrar but i read somewhere that’s not able to unpack more recent rar-archives.

He we go selfcompiled™:

First we need to enable or put in the following line in your /etc/apt/sources.list

deb-src http://mirrordirector.raspbian.org/raspbian/ wheezy main contrib non-free rpi

Alternative to this you can add this line to your config file by running following command:

echo "deb-src http://mirrordirector.raspbian.org/raspbian/ wheezy main contrib non-free rpi" | sudo tee -a /etc/apt/sources.list

Okay we’re ready to go. Execute following commands as root:

sudo apt-get update
sudo apt-get build-dep unrar-nonfree
sudo apt-get source -b unrar-nonfree
sudo dpkg -i unrar_4.1.4-1_armhf.deb

By running the last command you’ll install the previously builded Debian Package. After build-dep and source you can probably grab a cup of coffee because it will take some time during the compile process.

Subtil

Ich wage mal den versuch wie schon viele, viele andere. Mit einem minimalistischen Theme und Markdown weiterzumachen.

Traktorkestar – Oh, Slivovica

Etwas neues aus der Decoy Collective Film Schmiede. Enjoy!

Angelesen #3

Heute mal eine kurze Liste der interessanteren Artikel der letzten Zeit. Kurz? Jawohl, ist ja auch schon Freitag.

That’s why we screw up sometimes ;) Zum Glück haben wir bei Liip eine Wall-of-Fame in welcher man jemanden Loben kann wenn er etwas gut gemacht hat.

2m Schnee

image

In der Breite

Ein Abend wie jeder andere…

… jetzt bloss nicht nostalgisch werden!

Wirbelstürme und so

Ich habe die Neuigkeiten aus der Welt nur sporadisch über die allabendlichen Ausgaben des London Evening Standard mitverfolgt.
Christoph Simon, welcher derzeit gerade in den Staaten ist schildert ab und an in Blogbeiträgen wie es in Manhattan derzeit so aussieht. Lesepflicht ;)

Spaziergang.
In den wenigen offenen Läden tappen die Leute im Dunkeln, suchen mit Taschenlampen nach Pasta und Tomatensauce.
Der Mann an der Kasse packt die Sachen ein und addiert aufs Geratewohl: “Five, six, eight, eleven Dollars. Have a nice day.”

Dritter Tag ohne Strom in Lower Manhattan.

Wie Tausende andere ohne Strom, Telefon, Internet und Warmwasser passiere ich die Grenze an der 40. Strasse, die Middle Age Manhattan von der funktionierenden Welt trennt.
Beleuchtete Supermarkets! Ampel-geregelter Strassenverkehr!
Cafes, die Filialen der Chase-Manhattan Bank, der Port Authority Bus Terminal – alle Orte sind überschwemmt mit Leuten aus Lower Manhattan, die Batterien von Cellphones und Computern aufladen.

Andere hatten für den Abend des Sturms vorgesorgt :