Archiv für den Tag: Linux
24. Juni 2009 ·
Naja unterdessen wird mir klar wieso einige Dinge auf meinem Server nicht mehr funktionieren. Ein Blick auf die Diskauslastung beschehrt den notwendigen AHA-Effekt.

Da ich das Übel aber im Heimverzeichnis meines Users vermute ist die Sache aber schnell mit dem folgenden Befehl gelöst.
du -s /home/bwidmer/* | sort -n -r
Zuerst werden die Datei und Ordnergrössen des angegebenen Verzeichnis mittels du berechnet und danach via sort-Befehl absteigend nummerisch sortiert.
10. Juli 2007 ·
Mobiltelefone sind meistens sehr geschlossene Systeme, welche vom Mobilfunkanbieter meist kastriert und gebrandet vorkonfiguriert geliefert werden. Die Firma Openmoko geht mit dem Neo1973 einen komplett andern Weg. Das auf Linux basierende Gerät bietet ziemlich alles was sich der Hardware Hacker erträumt. Während der Entwicklung des Gerätes wurde viel Wert darauf gelegt, dass das Gerät möglichst offene Standards verwendet. Das Gerät verfügt über ein 2.8 Zoll VGA TFT Display und bietet einen Touchscreen, welcher mit dem Sylus oder den Fingern bedienbar ist. Der Prozessor hat einen Takt von 266 MHz und kommt aus dem Hause Samsung. Weiter bietet das Gerät eine integrierte AGPS Funktion und Bluetooth.
Sehr speziell am Neo 1973 ist, dass es in zwei Versionen zu kaufen ist. Einerseits ist dies das Neo Base Paket, welches alles mitliefert um den Mobile Developer glücklich zu machen.
Das Neo Advanced Paket kommt in einem sehr schicken Koffer daher. Im Koffer befinden sich das Mobiltelefon, und sämtliche Werkzeuge um das Gerät in seine Bestandteile zu zerlegen. Unter anderem ist auch noch das Debugboard im Lieferumfang, welches es erlaubt, das Gerät direkt mittels Flachbandkabel am System anzuschliessen und hardwaremässig zu Debuggen.
Wie bereits auf Neuerdings korrekt bemerkt wurde, fehlt dem Neo 1973 lediglich ein UMTS-Chip und die WiFi-Funktionalität um daraus ein offenes iPhone zu machen. Jedoch bin ich sehr gespannt ob Openmoko möglicherweise in Zukunft ein erweitertes Neo Mobiltelefon auf den Markt bringt.

[via Neuerdings]
24. Juni 2007 ·
Wer öfters mit Linux arbeitet wird diesen Trick bestimmt schon kennen.
Mit Hilfe der Bash-Konfigurationsdatei (~/.bashrc) lassen sich sehr einfach Alias-Einträge definieren. Dazu muss lediglich in der Konfigurationsdatei eine Zeile gemäss folgendem Muster eingefügt werden.
alias Kurzbefehl=”TerminalBefehl”
Ich habe zum Beispiel das Verzeichnis des Apache Webservers als Alias gespeichert, da ich oft in dieses Verzeichnis wechseln muss.
alias cdweb=”cd /var/www/”
Wenn ich also nun ins Verzeichnis wechseln wil,l kann ich nun mittels cdweb schnell in dieses Verzeichnis wechseln.
Wer unter Ubuntu gerne das Update des Systems als Kürzel haben möchte, fügt die folgende Zeile in die .bashrc-Datei ein.
alias upd=”sudo apt-get update”
Die Möglichkeiten sind unendlich ;-)
[via Lifehacker]