Jungs, ich glaube das ist eine Blase

Ich wage es ja fast nicht zu sagen aber ich vermute wir sind da grad mitten in einer Blase. Gut für Einige ist die Bubble ja nichts neues, weil unlängst ja schon Sascha Lobo sich über die Filter Bubble ausgelassen hatte.

Ich rede hier aber von einer DotCom anmutenden Blase. Gut um das wirklich differenziert zu betrachten bin ich zu Jung. Aber das Gefühl, dass wir irgendwo an einer Kante stehen und sich der Abgrund vor uns eröffnet, hält sich hartnäckig.

Momentan ist es ja wieder möglich geworden ist Exkremente zu Gold zu verwandeln. Ich meine 2 Jahre um eine Firma aufzuziehen und danach für 1$ Billion an Facebook zu verschachern ist schon toll. Vorallem wenn man bedenkt, dass Instagram keinen Rappen gewinn gemacht hat sondern einfach nur Erfolgreich war ;) Aber ich war bei der Blase.

Heute ist es einfach App’s oder kleine Helferlein (oder auch mal was Grosses) zu bauen, dies zum Start bei Amazon Webservices günstig und ohne grosses Vorwissen zu haben zu launchen, mit ein bisschen Glück dieses Produkt an viele Kunden zu bringen und danach abzustossen.

All of these companies (Instagram, DropBox), and thousands more have benefited from the commoditization of computing power – the Cloud. You don’t need to be a data center expert to buy, setup and run the infrastructure to launch a huge new service, you just put your credit card in and go.

Ich spiele schon einen Moment damit herum diesen Blogbeitrag zu schreiben aber seit kurzem finde ich auch andere interessante Beiträge zum Thema.

Schlussendlich trifft die Aussage von Saeid Fard den Nagel auf den Kopf.

Most people telling you we are not in a bubble have something to gain from it.